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Sonne, mein Vater

Aus dem Nordsamischen von Christine Schlosser

Nils-Aslak Valkeapää

Das Epos Sonne, mein Vater lässt den samischen Joik-Gesang neu erblühen. Es erzählt von der Geschichte eines indigenen Volkes und webt reiche Traditionen und schamanische Rituale zu einem lebendigen Teppich aus lyrischen Bildern. Ausgezeichnet mit dem Literaturpreis des Nordischen Rates (1991) fängt das Werk die zarte Verbindung zwischen Mensch und Natur ein – ihre Zuneigung sowie ihre vergängliche Schönheit.

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Bevor Breschnew starb

Roman. Übersetzt und herausgegeben von Julia Richter

Iulian Ciocan

Chișinău: An der Peripherie des maroden Breschnew-Imperiums kündigt sich ein epochaler Wandel an. Davon unberührt lebt der Jungpionier Iulian für seine Ideale.

Mit bissigem Humor, viel Mitgefühl und einem scharfen Blick für die grotesken Details des Alltags in der UdSSR porträtiert Iulian Ciocan den Homo sovieticus – von einfachen Arbeitern und mürrischen Kriegsveteranen bis hin zu korrupten Apparatschiks. Sie alle suchen ihren Weg zwischen den sowjetischen Idealen und den Möglichkeiten des realen Lebens

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Töne im Tumult – E. T. A. Hoffmann in Sachsen

Erzählung. Mit Illustrationen von Steffen Faust

Lydia Schieth

Sachsen zwischen April 1813 und September 1814: In Dresden und Leipzig leitet der Jurist, Dichter und Komponist E. T. A. Hoffmann ein angesehenes Opernensemble. Täglich ist er dabei mit den ­verheerenden Folgen der Napoleonischen Befreiungskriege konfrontiert. Und dennoch arbeitet er unermüdlich an Geschichten, voll­endet sein Märchen Der goldne Topf, verfasst Musikkritiken, komponiert die romantische Oper Undine und kommentiert das politische Geschehen in Karikaturen.

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Termine

17.11.2026 Lesung und Literaturgespräch: "Sonne, mein Vater"




Johanna Domokos und Stefan Moster sprechen über Samische Lyrik und Nils-Aslak Valkeapääs Sonne, mein Vater.